Aufgrund der steigenden Energiekosten plant das Land Hessen in Not geratene Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen und Einrichtungen mit einem eigenen Hilfsprogramm zu unterstützen. Das ist das zentrale Ergebnis des hessischen Sozialgipfels, zu dem die Landesregierung am Freitag Sozialverbände, Gewerkschaften, die kommunalen Spitzenverbände und weitere Akteur*innen in die Staatskanzlei eingeladen hatte.
Das Programm mit dem Titel „Hessen steht zusammen – Gemeinsam die Folgen des Krieges gegen die Ukraine bewältigen“ wird die angekündigten Hilfen des Bundes ergänzen – und das möglichst passgenau. Dafür stehen 200 Millionen Euro bereit. Zusätzlich steht zur Stützung der hessischen Wirtschaft ein Bürgschaftsrahmen von drei Milliarden Euro zur Verfügung.
Die am Freitag vorgestellten Eckpunkte des Programms „Hessen steht zusammen“ umfassen:
Weitere Informationen findet ihr unter: https://gruenlink.de/2lb5

