30.03.2026 Hilde in der Region

Hildegard Förster-Heldmann zu Besuch bei den Aktiven Senioren in Wixhausen

Die Aktiven Senioren Wixhausen bieten ein abwechslungsreiches Programm an: Yoga, Fahrradtouren, Reiseberichte und Vorträge zu Gesundheit, Kulturveranstaltungen oder auch einen internationalen Gesprächskreis für Frauen. Und das ist nur ein kleiner Auszug aus dem beachtlichen Programm, das komplett getragen wird durch ehrenamtlich Engagierte. Ein Verein, der schon im Namen trägt, an wen sich die Aktivitäten und Angebote vorrangig richten: an Seniorinnen und Senioren! Da fällt es schwer zu glauben, dass es keinen barrierefreien Zugang zu den Aktiven gibt. 

„Bei meinem Besuch in der vergangenen Woche war ich wieder einmal aufs Neue beeindruckt, was die Seniorinnen und Senioren hier alles auf die Beine stellen. Man kann nur Danke sagen“, zeigt sich Hildegard Förster-Heldmann, Landtagsabgeordnete und Sprecherin der GRÜNEN Darmstadt, begeistert. „Die fehlende Barrierefreiheit ist allerdings eine absolute Zumutung, das muss sich dringend ändern. Ich werde mich dafür einsetzen, dass das Projekt „Barrierefreiheit“ angegangen wird“, verspricht Förster-Heldmann. 

Der Besuch bei den Aktiven zeigt noch ein weiteres Problem: der Wasserschaden im Obergeschoss, entstanden durch eine undichte Stelle im Dach. „Hier muss IDA (Immobilienmanagement Darmstadt) tätig werden und den Schaden so schnell wie möglich beheben, bevor eine größere Sanierung nötig wird. Das ist keine Kleinigkeit und auch hier muss dringend gehandelt werden“, erklärt Förster-Heldmann. 

Nicht nur im Gebäude, sondern auch außerhalb wird einiges geboten. Im Garten des ehemaligen Schulgeländes wurden gerade vier neue Bäume gepflanzt, es gibt eine „Kräuterschnecke“, die bald wieder zu blühen beginnt und eine Boule-Bahn, sowie die Möglichkeit zum Schach spielen. „Ehrenamt kann vieles bewegen, aber eben doch nicht alles leisten. Hier muss die Stadt endlich unterstützen, damit wirklich alle Menschen von der der wunderbaren Arbeit der Aktiven Senioren in Wixhausen profitieren können“, erklärt Hildegard Förster-Heldmann abschließend.

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